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Ich bin seit 1992
Schüler der Alexander Technik. Weil ich Priester und Lehrer
bin, muss ich oft vor großen Gruppen sprechen. Bald habe
ich festgestellt, dass ich nach einigen Unterrichtsstunden oder
zwei Hl. Messen erschöpft war und fast nicht mehr sprechen
konnte. Dazu kamen Rückenschmerzen und eine allgemeine Anspannung
in vielen Körperteilen. Ein Bekannter hat Alexander vorgeschlagen.
Bereits während der ersten Unterrichtsstunde habe ich gemerkt,
wie viel freier ich mich fühlte und wie dynamisch ganz alltägliche
Situationen wurden. Ich fühlte mich erfrischt, wurde nicht
so leicht müde und meine Gesprächskultur hat sich rasch
verbessert. Nun arbeite ich schon fünf Jahre lang wöchentlich
mit Harriet Anderson und stelle fest, dass sich fast jeder Aspekt
meines Alltags durch die Alexanderstunden verbessert hat. Ob
es das persönliche Gebet ist, das Studium, einzelne seelsorgliche
Gespräche oder Predigten vor großen Gruppen, meistens
denk ich zurück an meine letzte Stunde mit Harriet und wende
dann die Prinzipien an, die ich bei ihr gelernt habe. Ich arbeite
gerne mit ihr zusammen, weil sie auf praktische Dinge eingeht.
Oft bringe ich Gegenstände aus meinem Alltag mit in die
Stunde und übe zusammen mit ihr das Lesen, Schreiben und
vor allem das Singen und Sprechen. Das erfolgt nach meinem Tempo,
nach meinen Bedürfnissen. Menschen fragen mich oft, wie
ich mein Arbeitspensum erledige und doch noch die Ruhe bewahre.
Dabei denke ich mir oft, dass ich es ohne AT nicht zustande bringen
würde.
Von einem Mönch, Priester und Lehrer
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Mit Grippe und
starken Rückenschmerzen an zu Hause gefesselt, ist mir ein Buch über
die Alexander-Technik in die Hände gefallen. Mit Begeisterung
und voll Erstaunen – noch nie zuvor hatte ich von dieser
Körpertherapie gehört – habe ich das Büchlein
verschlungen. Nur durch denken, nie wieder Rückenschmerzen?
In den letzten Jahren hatte ich immer wieder mit Rückenschmerzen zu kämpfen.
Mal stark, mal weniger stark und irgendwie habe ich mich schon fast daran gewöhnt
gehabt. Durch die Lektüre angeregt, habe ich im Internet Harriet Anderson
als Alexander-Technik Lehrerin gefunden und damit einen Glückstreffer
gelandet.
Die Stunden mit Harriet und der Alexander-Technik sind eine wirkliche Bereicherung.
Ich fühle mich danach größer, Verspannungen verschwinden und
Schmerzen sind gelindert. Für mich schwierig ist immer wieder das Loslassen,
das Nichts tun müssen – nur die „Directions“ durchdenken.
Doch schon nach einigen Stunden bei meiner Lehrerin konnte ich eine Wirkung beobachten – die
Rückenschmerzen kommen jetzt nur noch selten und wenn sie da sind, habe
ich Werkzeuge und Möglichkeiten in der Hand/in den Gedanken, die mir helfen,
die Schmerzen zu lindern.
Besonders beeindruckend finde ich immer wieder, dass über die Körperhaltung
auch soviel andere Bereiche in meinem Leben angesprochen werden – das muss
sicherlich jeder/jede für sich selbst entdecken -, aber ich kann über
die Alexander-Technik und die damit verbundene Körperwahrnehmung auch viel
für meinen Alltag mitnehmen.
Zusammenfassend:
Alexander-Technik packt die Rückenschmerzen und Anspannungen bei der Wurzel,
indem falsche Haltung, schlechte Bewegungsgewohnheiten behoben werden und zudem
eigene Glaubensätze korrigiert werden (z.B. sitze ich wirklich gerade oder
glaube ich das nur bzw. bin ich das nur so gewohnt). Die Übungen der Alexander-Technik
lassen sich zudem auch gut in den Alltag integrieren und helfen mir neue Kräfte
zu mobilisieren.
Alexandra
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Ich bin der Alexander-Technik
erstmals im Jahre 2000 in Tokio begegnet. Ich bin Konzertpianistin
und die Technik wurde mir von einer Freundin und Kollegin empfohlen.
Ich war sofort von der Wirksamkeit der Alexander-Technik beeindruckt.
Als ich dann vor sechs Jahren nach Budapest übersiedelte,
begann ich Stunden bei Harriet zu nehmen, obwohl ich von Budapest
nach Wien reisen musste. Ich habe mich sofort bei Harriet wohlgefühlt
und wusste, dass ich bei ihr weitermachen wollte, trotz der Reise.
Die Alexander-Technik hat mir geholfen, mich selber genauer wahrzunehmen.
Ich spiele jetzt mit mehr Leichtigkeit und habe weniger technische
Schwierigkeiten. Insgesamt fühle ich mich ruhiger und
klarer. Ich lebe mit weniger Stress und mehr Energie. Die Alexander-Technik
hat auch eine positive Auswirkung auf meine Beziehungen gehabt.
Hiroko Ishimoto, Konzertpianistin und Klavierlehrerin
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Wegen meiner Verspannungen
im Nacken- und Schulterbereich und Schmerzen im Knie hat mir
eine Freundin empfohlen, die Alexander-Technik auszuprobieren.
Vorher war ich bei einem Chiropraktiker und bei Masseuren.
Alles hat geholfen, nur bei der Alexander-Technik lerne ich
meinen Körper besser kennen. So kann ich mich in meinem Körper
zu Hause fühlen. Ich lerne Verspannungen loszulassen und
mit meinen Schmerzen besser umzugehen.
Hillary Keel
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Ich lerne Alexander-Technik mit Harriet seit fast drei Jahren
und ich bin immer noch davon fasziniert. Das Faszinierendste
ist, daß mir oft nicht bewusst ist, worum es genau geht
und trotzdem habe ich entdeckt, wie mir die Dinge des Alltags
besser von der Hand gehen können. Ich fühle mich
in meiner Haut wohler – ich habe ein besseres Gespür
für mich selber und lebe jetzt mein Leben mehr nach meinen
Bedürfnissen.
Ich will nicht den Eindruck erwecken, daß das Erlernen
der Alexander-Technik alle meine Probleme gelöst hat.
Aber sie hat mir ein Werkzeug in die Hand gegeben, womit ich
anders mit Sorgen oder Belastungen, die doch zum Alltag gehören,
umgehen kann. Mit dieser Fertigkeit habe ich neue, oft einfachere
Methoden entdeckt, die Sachen zu erledigen – mit überraschend
viel Erfolg.
Es ist mir wichtig zu sagen, daß ich glaube, eine sehr
gute Lehrerin gefunden zu haben. Harriet hat ein fundiertes
Wissen der Alexander-Technik und ist persönlich engagiert;
sie hat auch die Geduld und das Verständnis dafür,
mir zu zeigen wie ich die Technik in meinem Alltag anwenden
kann.
(.....)
Janet Beyer, Mutter, Hausfrau und Lehrerin |
(für die vollständige
Fassung dieses Beitrags auf Englisch bitte schauen Sie unter Testimonials)
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